Die Graslilie (Chlorophytum comosum) ist ein Klassiker unter den Zimmerpflanzen. Sie wächst schnell, bildet viele Ableger und gilt als ungiftig für Katzen und Hunde. Perfekt für Einsteiger und Haushalte mit Tieren.
Steckbrief: Graslilie auf einen Blick
| Licht | hell bis halbschattig |
|---|---|
| Gießen | regelmäßig, Erde leicht feucht halten |
| Temperatur | 15 bis 25 °C |
| Luftfeuchte | normal |
| Düngen | März bis September alle 2 bis 3 Wochen |
| Haustiere | gilt als ungiftig für Katzen und Hunde |
Der richtige Standort
Die Graslilie mag es hell, verträgt aber auch Halbschatten. Gestreifte Sorten wie Variegatum oder Bonnie behalten bei mehr Licht ihre schöne Zeichnung. Sie eignet sich gut als Hängepflanze.
Richtig gießen
Im Sommer regelmäßig gießen, sodass die Erde leicht feucht bleibt. Dank ihrer fleischigen Wurzeln übersteht sie auch mal eine Trockenphase. Im Winter etwas weniger gießen.
Ableger vermehren
Die kleinen Pflänzchen an den langen Trieben kannst du einfach abschneiden und in ein Glas Wasser oder direkt in Erde setzen. Nach wenigen Wochen haben sie eigene Wurzeln. Ein schönes Geschenk für Freunde.
Katzen und Graslilie
Viele Katzen knabbern gern an den Blättern. Die Pflanze gilt als ungiftig. Wenn deine Katze sehr viel frisst, stell die Graslilie trotzdem etwas höher. Mehr sichere Pflanzen findest du in Ungiftige Zimmerpflanzen für Katzen und Hunde.
Häufige Probleme und was hilft
- Braune Blattspitzen: trockene Luft, Kalk im Wasser oder zu viel Dünger.
- Blasse Streifen: zu wenig Licht.
- Wurzeln heben die Pflanze aus dem Topf: Zeit zum Umtopfen.
Unsere Graslilie findest du hier: Graslilie Variegatum, 4 Pflanzen.
Du bist unsicher, ob die Pflanze zu deinem Platz passt? Der Pflanzen-Check empfiehlt dir in vier Fragen die richtige Pflanze.