Der Palmfarn sieht aus wie eine Palme, ist aber eine urzeitliche Pflanze, die es schon zu Zeiten der Dinosaurier gab. Er wächst sehr langsam, braucht wenig Pflege und viel Licht. Wichtig: Er ist für Haustiere stark giftig.
Steckbrief: Palmfarn auf einen Blick
| Licht | sehr hell, gern Sonne |
|---|---|
| Gießen | sparsam, Erde zwischendurch abtrocknen lassen |
| Temperatur | 18 bis 26 °C, im Winter gern kühler, nicht unter 8 °C |
| Luftfeuchte | normal |
| Düngen | April bis August einmal im Monat |
| Haustiere | stark giftig für Hunde und Katzen |
Der richtige Standort
Der Palmfarn braucht einen der hellsten Plätze, gern mit direkter Sonne. Im Sommer kann er auf Balkon oder Terrasse stehen. Im Winter verträgt er einen kühleren, aber hellen Standort.
Richtig gießen
Gieße erst, wenn die Erde gut abgetrocknet ist. Staunässe führt schnell zu Stammfäule. Gieße nie direkt in die Mitte des Stamms, wo die neuen Wedel austreiben.
Neue Wedel
Der Palmfarn bildet meist nur einmal im Jahr einen neuen Kranz aus Wedeln. Solange die jungen Wedel weich sind, die Pflanze nicht drehen oder umstellen, sonst wachsen sie schief.
Achtung, giftig
Alle Teile des Palmfarns, besonders die Samen, sind für Hunde und Katzen stark giftig und können schwere Vergiftungen auslösen. In Haushalten mit Tieren oder kleinen Kindern solltest du ihn nicht aufstellen. Sichere Alternativen findest du in Ungiftige Zimmerpflanzen für Katzen und Hunde.
Häufige Probleme und was hilft
- Gelbe Wedel: bei alten, unteren Wedeln normal. Bei neuen Wedeln meist zu viel Wasser oder zu wenig Licht.
- Weicher Stamm: Fäulnis durch Staunässe.
- Braune Spitzen: trockene Luft oder Zugluft.
Unseren Palmfarn findest du hier: Palmfarn Cycas revoluta, 70 cm.
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